Jubiläum 50 Jahre Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß eG

11.10.2014|SWP Ehingen (Renate Emmenlauer)

50 Jahre Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß eG: das Ehinger Bankhaus belegt beim Kundenspiegel Platz 1 unter den Geldinstituten. Das Leitbild ist die Krone.

Konform zu dem Leitbild, die Krone, dreht sich bei der Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß alles um die Kunden und Mitglieder.

"Wir leben den genossenschaftlichen Grundsatz. Was der eine nicht schafft, das schaffen alle zusammen", betont Fritz Lehmann. Der Vorstandsvorsitzende des renommierten Ehinger Bankhauses spricht von Nachhaltigkeit, von der Raiffeisenbank als einem verlässlichen Partner. "Und darauf legen wir auch künftig den Fokus", sagt er.

Die Nähe zu den Kunden und Mitgliedern gilt auch für Lehmanns Vorstandskollegen Klaus Hofmann als elementare Basis des Bankinstituts. "Wir wollen die Werte von Friedrich Wilhelm Raiffeisen offen leben und auch künftig praktizieren." Er drückt sich deutlich aus: "Wir bieten noch Werte, die in der Finanzwelt zunehmend selten geworden sind. Persönliche Ansprache, Vertrauen und echte Partnerschaft."

Fritz Lehmann ergänzt: "Wir haben die besonderen Vorteile unserer Bank auch als Leitsätze formuliert, die den täglichen Kontakt mit den Kunden bestimmen sollen. Wir sind wie die Menschen in unserer Region: Zuverlässig, gradlinig und leistungsfähig."

Als selbstständige, moderne und leistungsstarke Genossenschaftsbank sind hier sehr fest verwurzelt und der Region wie ihren Bewohnern verpflichtet."

Für Fritz Lehmann und Klaus Hofmann steht fest: "Die große Loyalität und Beständigkeit unserer Belegschaft, sowie auch die überschaubaren, effizienten Strukturen unserer Bank unterscheiden uns von den Wettbewerbern. Deshalb haben uns die Kunden und Mitglieder auch Platz 1 beim Kundenspiegel der Ehinger Banken gegeben." Nach ihren Worten bestimmen Vertrauen, Respekt, Pünktlichkeit, persönliches Engagement und Teamgeist das Handeln von Vorstand und Aufsichtsrat sowie das der 100 Mitarbeiter in der Hauptstelle wie auch in den 17 Filialen der Raiffeisenbank.

Kompetenz und Fairness bei der Betreuung der Mitglieder und Kunden sind die Voraussetzung für deren Zufriedenheit und eine gute, partnerschaftliche Beziehung. Vernunft und soziales Engagement und Spitzenleistungen sichern die Zukunft des Bankhauses.

"Mit modernster Banktechnik und einem flächendeckenden Filialnetz sind wir in der Region überall in Ihrer Nähe", zählt zum Leitsatz. Zudem das Versprechen: Wir übernehmen nicht nur als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb Verantwortung sondern engagieren uns auch auf gesellschaftlicher und sozialer Ebene.Ertrags- und kostenbewusstes Handeln bildet die Grundlage für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und damit für den langfristigen Erfolg unserer Mitglieder und Kunden.

"Gemeinsam werden wir die Herausforderungen der sich wandelnden Bedingungen auch in Zukunft mit Sicherheit meistern", sind Fritz Lehmann und Klaus Hofmann überzeugt.

"Feiern mit unseren Kunden"

Alle Kunden und Mitglieder der Raiffeisenbank sind zum Festakt eingeladen

50 Jahre Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß eG: Ein gebührender Anlass, den Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter des Ehinger Bankhauses am 14. Oktober beim Festakt feiern.

Bereits am 17. April 2014 wurde mit dem Blick auf die Gründung der Raiffeisenbank Ehingen eG, diese fand einst am 17. April 1964 statt, schon gebührend mit Kunden und Mitgliedern gefeiert.

Eingeladen war jene zu einer Geburtstagstorte und einem Glas Sekt, die exakt an diesem Tag Geburtstag haben.

Unter dem Jubiläumsmotto "50 Jahre jung" lädt die "Bank mit der Krone" alle Mitglieder und Kunden herzlich zu dem großen Festabend am Dienstag, 14. Oktober, in die Ehinger Lindenhalle ein.

Beginn der grandiosen Feier ist um 19 Uhr. Aber bereits um 18 Uhr wird allen Gästen ein Abendessen serviert.

Die Begrüßung übernimmt der Aufsichtsratsvorsitzende Franz Reck, die Festrede hält danach der Vorstandsvorsitzende Fritz Lehmann.

Grußworte sprechen noch Dr. Roman Glaser, Präsident des BWGV, und Oberbürgermeister Alexander Baumann. Das große Festprogramm wird bereichert durch einen Vortrag von Schwester Teresa Zukic zu dem Thema: "Der befreiende Umgang mit Fehlern".

Es gibt noch fetzigen Showtanz der SG Griesingen und feinste Zauberkunst von dem Künstler Harald Hentschel. Feine Musik zum Festakt liefert "Ernie's Swing & Dance Orchestra".

Die Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß eG hofft, beim Festakt am 14. Oktober das 8888 Mitglied begrüßen zu können.

Große Ausstellung

Wertvolle Dokumente und viele Bilder

Anlässlich dem 50. Geburtstag präsentiert die Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß eG in der Hauptgeschäftsstelle Ehingen in der Bahnhofstrasse 15 viele historische Gegenstände und interessante Dokumente zur langen Geschichte der Genossenschaftsbanken. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 8. Oktober, um 18.30 Uhr eröffnet und kann bis 7. November während der üblichen Öffnungszeiten angeschaut werden.

Schwester Teresa Zukic

Ordensfrau spricht "Vom befreiendem Umgang mit Fehlern"

Beim Festakt zum 50. Geburtstag der Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß hält die Schwester Teresa Zukcic einen Vortrag.

So aktuell wie noch nie ist das Thema des Vortrags Die Sünde ist reihum entschuldbar geworden, Fehler dagegen oftmals unentschuldbar. Auch wenn wir wissen, dass wir aus Fehlern lernen können, ist es wohl ein Fehler, keine Fehler zu machen.

Wer perfekt sein will, weil er mit seinen Fehlern nicht umzugehen versteht, macht sich und anderen das Leben schwer.

Vom befreienden Umgang mit den eigenen Fehlern und den Fehlern anderer kann mehr als nur ein freundliches Image gewinnen.

Der Vortrag "Vom befreienden Umgang mit Fehlern" der Ordensschwester und Religionspädagogin Teresa Zukic möchte einen befreienden Umgang mit den eigenen Fehlern, den Fehlern der anderen und den Fehlern in jeder Form von Beziehungen aufzeigen.

Ein Vortrag der bewegt und nie mehr vergessen lässt.

Die Frankfurter Allgemeine betitelte Teresa Zukic als "die deutsche Antwort auf Sister Act".

Bekannt geworden war sie als "skateboardfahrende Nonne". Darüber ist Schwester Teresa Zukic längst hinausgewachsen.

Als Publikumsmagnet füllt sie mit ihren Vorträgen Säle, mit ihren packenden Musicals und mit ihren sprüchenden Gottesdiensten die Kirchen. Ihre Leidenschaft für Kinder und Jugendliche lässt sie immer neue Herausforderungen angehen.

Schwester Teresa Zukic ist Gastreferentin bei Managerseminaren, diskutiert in Talkshows bei Beckmann und Markus Lanz oder gewinnt 100.000 Euro im Wissensquiz bei Jörg Pilawa. Sie kocht leidenschaftlich gern, malt, rappt und musiziert auf Kirchentagen und initiiert Kirchenfastivals. Sie erzählt ihren Weg von der Atheistin zur Gründung der Kleinen Kommunität und sie lädt zu einem lebendigen Christsein ein.

Zauberkunst zum Anfassen

Der Zauberer Harald Hentschel bietet beim Festakt allerhand Magisches

Zauberer Harald Hentschel lässt Wunder in einem kleinen persönlichen Rahmen wahr werden. Beim dem Festakt der Raiffeisenbank Ehinger -Hochsträß eG ist er mit von der Partie.

Die Bälle wandern in geschlossene Zuschauerfäuste, Münzen durchdringen Hände und das Publikum hat die Möglichkeit, die Karten selbst zu mischen. Direkt vor den Augen - ja sogar in den Händen der Zuschauer geschieht scheinbar Unmögliches. Eine ganz neue Zauberkunst.

Dies und mehr ist mit "close-up"-Zauberei des bekannten Künstlers Harald Hentschel möglich.

Bereits im Jahr 1992 kommt Hentschel über einen Zauberkasten mit der Zauberei in Berührung. Vier Jahre später besucht er einen VHS-Kurs in Reutlingen.

1998 lernt er Erwin Ried kennen, der ihm stark unter die Arme greift. Bis heute tauschen sie sich über Zauberkunst und Präsentation aus.

2000 wird Zauberkünstler Harald Hentschel beim Magischen Zirkel von Deutschland (Ortszirkel Stuttgart) aufgenommen.

Er präsentierte vor Fachpublikum eines der mit ältesten Zauberkunststücke: Das Becherspiel.

Mit 17 Jahren gewinnt der tatdurstige Jungzauberer mit Unterstützung bereits erste Preise. Ein Jahr später wird er bester deutscher Junioren Zauberkünstler im "close-up".

Und bei dem internationalen Wettbewerb "Prix Juventa Magica" wurde ihm dann noch der Sonderpreis für die Nummer mit dem höchsten Neuigkeitswert verliehen und der erste Preis in der Sparte "close-up".