Raiffeisenbank erinnert an einen Visionär

05.04.2018|SWP Ehingen

Die Raiba erinnert an Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Präsente erhalten Mitglieder, die am selben Tag wie dieser Geburtstag haben.

Das sind die neuen Auszubildenden.

Ausbildung ist vertriebsorientiert

Bei der Volksbank Musterstadt eG steht eine praxisnahe Ausbildung im Mittelpunkt. Neben dem Einsatz in den Geschäftsstellen durchlaufen die Auszubildenden auch die internen Abteilungen, wie das Electronic-Banking und die Marketing-Abteilung. "Unser interner Unterricht sowie das vielfältige Angebot an Seminaren und Workshops sind eine ideale Ergänzung zur theoretischen Ausbildung in der Berufsschule. Dabei legen wir Wert auf eine innovative Ausbildung und setzen hier neben Präsenzveranstaltungen insbesondere auf web-basierte Anwendungen", so Maria Mustermann, Personalreferentin der Volksbank Musterstadt eG.

Bewerbungsrunde für 2016 läuft an

"Motivierte und engagierte junge Leute, die Interesse an einer Karriere als Bankkaufmann bzw. Bankkauffrau bei der Volksbank Musterstadt eG haben, sind eingeladen sich ab sofort bei uns zu bewerben", so Max Mustermann. Interessenten können sich hier im Karrierebereich auf unserer Website über unser Ausbildungsangebot informieren. Die Auswahl der Bewerber beginnt im Herbst 2015.

Pressekontakt

Die Geburtstagstorte, die Sektgläser und die Präsentkörbe deuteten am Dienstagnachmittag in der Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß auf ein besonderes Ereignis hin. Alle drei Vorstände des Bankhauses sowie verantwortliche Mitarbeiter, einige Aufsichtsräte und rund ein Dutzend Mitglieder hatten sich im Foyer versammelt. Bankchef Fritz Lehmann nannte den Anlass für die Feierstunde: Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Wie Lehmann sagte, wäre der Genossenschaftsgründer am 30. März 200 Jahre alt geworden. Lehmann bezeichnete den Sozialreformer Raiffeisen als Wegbereiter für die Genossenschaftsidee „Selbstversorgung, Selbstverwaltung, Selbstverantwortung“. Diese sei übrigens von der Unesco zum immateriellen Kulturerbe erklärt worden.

Stolz auf Namensgeber

Die Bedeutung der Genossenschaften belegte der Vorstandsvorsitzende mit Zahlen: bundesweit gibt es 9.000 Genossenschaften mit 23 Millionen Mitgliedern, unter anderem 972 Volks- und Raiffeisenbanken. „Wir sind stolz, den Namen von Friedrich Wilhelm Raiffeisen als regional verwurzelte und sozial engagierte Bank weitertragen zu können“, sagte Lehmann. Bürgermeister Sebastian Wolf lobte, dass das Ehinger Bankhaus konform zum Grundgedanken und Lebenswerk von Raiffeisen, die Not zu lindern, zahlreiche soziale Projekte in der Region unterstützt. An die anwesenden Mitglieder gewandt, sagte Wolf: „Es ist Ihre Bank. Sie tragen das Genossenschaftsprinzip mit.“ Eingeladen waren Mitglieder, die am 30. März Geburtstag haben, also am selben Tag wie Raiffeisen. Dies waren Justin Holm (Ermingen), Stefanie Ruß (Berg), Jonas Kästle (Gamerschwang), Dr. Jörg Trowitzsch (Öpfingen), Philipp Sommer (Oberdischingen) und Benno Rommel (Laupheim). Für die „Geburtstagskinder“ gab es Präsentkörbe. Dann klirrten die Sektgläser und die Torte zu Ehren Raiffeisens, die der Spruch zierte „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“, wurde angeschnitten.